ENDENERGIEVERBRAUCH DER SCHWEIZ NACH ENERGIETRÄGERN

Der Energieverbrauch der Schweiz ist seit 1945 kontinuierlich gestiegen und stagniert seit ca. 2000 auf hohem Niveau. 2009 betrug der Anteil der nicht erneuerbaren Energien, bei deren Verbrennung CO2 entsteht, 66.6% (Gas, Erdöl, Treibstoffe und Kohle). Elektrizität wird zu 53.7% ökologisch aus Wasserkraft, zu 1.0% aus anderen erneuerbaren Energien, zu 40.7% aus nicht erneuerbaren Kernbrennstoffen und zu 4.6% in konventionell-thermischen und anderen Kraftwerken erzeugt.

ENTWICKLUNG DER ENERGIEPREISE IN DER SCHWEIZ FÜR KONSUMENTEN (REAL, INDEXIERT)

Das Diagramm zeigt, dass Elektroenergie als einzige Energie (teuerungsbereinigt) tendenziell günstiger geworden ist. Ausserdem schwankt der Preis nur wenig. Im Gegenzug sind je nach Angebot, Nachfrage und politischer Weltwetterlage die Preisschwankungen bei Heizöl eklatant. Erdgas ist am Ölpreis gekoppelt und macht die Preisschwankungen des Heizöls abgeschwächt mit. Pellets bzw. Holz werden nicht in diesem offiziellen Diagramm dargestellt. Der Pellets-Preis liegt relativ konstant bei etwa 8 Rp./kWh und pendelt je nach Nachfrage zwischen Sommer und Winter. Gegenwärtig liegt er etwas unter dem Preis von Heizöl.

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